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Routen- & Wildruhe­zonen

Sport in der freien Natur gibt ein Gefühl von Freiheit und Erholung. Er ist aber oft eine Störung für Wildtiere. Vier einfache Regeln helfen, Rücksicht auf die Tiere zu nehmen!

RESPEKTIERE DEINE GRENZEN!

Wintersportler

Wintersportler sind in einer sensiblen Zeit unterwegs Natursportarten, die abseits der Pisten und viel begangenen Wege ausgeübt werden, verursachen oft eine Störung der Wildtiere. Solche Sportarten sind insbesonders Schneeschuhwandern, Skitourengehen, Variantenfahren mit Ski oder Snowboard. 4 einfache Regeln helfen, sich rücksichtsvoll zu verhalten.

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Wintersportler sind in einer sensiblen Zeit unterwegs Natursportarten, die abseits der Pisten und viel begangenen Wege ausgeübt werden, verursachen oft eine Störung der Wildtiere. Solche Sportarten sind insbesonders Schneeschuhwandern, Skitourengehen, Variantenfahren mit Ski oder Snowboard. 4 einfache Regeln helfen, sich rücksichtsvoll zu verhalten.

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Wintersportler

Wintersportler sind in einer sensiblen Zeit unterwegs Natursportarten, die abseits der Pisten und viel begangenen Wege ausgeübt werden, verursachen oft eine Störung der Wildtiere. Solche Sportarten sind insbesonders Schneeschuhwandern, Skitourengehen, Variantenfahren mit Ski oder Snowboard. 4 einfache Regeln helfen, sich rücksichtsvoll zu verhalten.

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Wintersportler sind in einer sensiblen Zeit unterwegs Natursportarten, die abseits der Pisten und viel begangenen Wege ausgeübt werden, verursachen oft eine Störung der Wildtiere. Solche Sportarten sind insbesonders Schneeschuhwandern, Skitourengehen, Variantenfahren mit Ski oder Snowboard. 4 einfache Regeln helfen, sich rücksichtsvoll zu verhalten.

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Skitourenfahren

Skitourengeher bewegen sich grösstenteils in weitgehend störungsfreien und unerschlossenen Gebirgsregionen. Dies ist - auch im Winter - der Lebensraum verschiedener Wildtiere. Der Aufstieg erfolgt - selbst bei grossen Gruppen - in der Regel entlang einer einzigen Spur. Anders sieht es in der Abfahrt aus: auf der Suche nach unberührtem Schnee nutzt jeder Einzelne eine wesentlich grössere Fläche als beim Aufstieg. Hinzu kommt die Geschwindigkeit mit der man sich fortbewegt, die ein Tier schon aus grösserer Distanz zur Flucht veranlassen kann.

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Skitourengeher bewegen sich grösstenteils in weitgehend störungsfreien und unerschlossenen Gebirgsregionen. Dies ist - auch im Winter - der Lebensraum verschiedener Wildtiere. Der Aufstieg erfolgt - selbst bei grossen Gruppen - in der Regel entlang einer einzigen Spur. Anders sieht es in der Abfahrt aus: auf der Suche nach unberührtem Schnee nutzt jeder Einzelne eine wesentlich grössere Fläche als beim Aufstieg. Hinzu kommt die Geschwindigkeit mit der man sich fortbewegt, die ein Tier schon aus grösserer Distanz zur Flucht veranlassen kann.

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Skitourengeher bewegen sich grösstenteils in weitgehend störungsfreien und unerschlossenen Gebirgsregionen. Dies ist - auch im Winter - der Lebensraum verschiedener Wildtiere. Der Aufstieg erfolgt - selbst bei grossen Gruppen - in der Regel entlang einer einzigen Spur. Anders sieht es in der Abfahrt aus: auf der Suche nach unberührtem Schnee nutzt jeder Einzelne eine wesentlich grössere Fläche als beim Aufstieg. Hinzu kommt die Geschwindigkeit mit der man sich fortbewegt, die ein Tier schon aus grösserer Distanz zur Flucht veranlassen kann.

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Variantenfahren

Variantenfahrer nutzen mit Skis oder Snowboard Hänge oder bewaldete Gebiete am Rand von Skipisten, die nicht durch die Skiliftbetreiber als Abfahrten vorgesehen sind. Dadurch befahren sie Gebiete, die normalerweise nicht gestört sind und in welche sich die Wildtiere vor dem regen Betrieb auf den Pisten zurückziehen.

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Variantenfahrer nutzen mit Skis oder Snowboard Hänge oder bewaldete Gebiete am Rand von Skipisten, die nicht durch die Skiliftbetreiber als Abfahrten vorgesehen sind. Dadurch befahren sie Gebiete, die normalerweise nicht gestört sind und in welche sich die Wildtiere vor dem regen Betrieb auf den Pisten zurückziehen.